Raudies: Land treibt Schließung des Arbeitsgerichts voran

Abgeordnete: „Es ist eine unfassbare Ignoranz von Bürgerwillen“

Justizministerin Prof. Dr. Kerstin von der Decken hat dem Landtag einen Gesetzentwurf zur Auflösung des Arbeitsgerichts Elmshorn vorgelegt. Es soll als auswärtige Kammer des Arbeitsgerichts Lübeck im Sozialgericht Itzehoe untergebracht werden. (Foto: Frank)

Elmshorn (rs) Allen Protesten der Bürgerinnen und Bürger zum Trotz treibt die Landesregierung die Auflösung des Arbeitsgerichtes in Elmshorn voran. Es soll künftig als „auswärtige Kammer des Arbeitsgerichts Lübeck im Gebäude des Sozialgerichts Itzehoe untergebracht“ werden, so heißt es in einer aktuellen Unterrichtung der Landesregierung, die der SPD-Landtagsabgeordneten Beate Raudies vorliegt.

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Darum knallt es heute in Elmshorn

Belastungstest der neuen Rathaus-Pfähle mit Spezialgerät

Der Fahrer des grau-roten Krans wird ein Probegewicht auf die Gründungspfähle des Rathauses fallen lassen. (Foto: Frank)

Elmshorn (jhf) Ein hammerschlagartiger Knall und eine Erschütterung im Stadtumbaugebiet – bis zu 20-mal soll sich dieses ungewöhnliche Ereignis am heutigen Donnerstag, 10. April, zwischen 10 Uhr und 13 Uhr in der Innenstadt wiederholen. Die Spezialfirma Fredrich unterzieht die Gründungspfähle des neuen Rathauses im Stadtumbaugebiet einem Belastungstest. Ein Kranfahrer wird ein Probegewicht hochziehen und aus unterschiedlich großen Höhen auf bis zu sechs Pfähle fallen lassen. Die Stadt kündigt an, dass es im näheren Umfeld zu Erschütterungen kommen kann, vergleichbar mit den Folgen von Lkw-Verkehr. „Anwohnende und Gewerbetreibende der Umgebung bitten wir um Verständnis für die kurzzeitigen Beeinträchtigungen“, sagt Elmshorns Baudezernent Marius Munk.

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Polizei ermitteltRaubüberfall auf Nordoel-Tankstelle in Elmshorn – Täter flüchten ohne Beute

Elmshorn Nordoel
Ein Mitarbeiter der Nordoel-Tankstelle an der Hamburger Straße wurde Opfer eines Raubüberfalls. Foto: Carsten Wittmaack

Raubüberfall in Elmshorn: Unbekannte Täter bedrohen Tankstellen-Mitarbeiter mit Waffe. Doch sie machen keine Beute, weil sich der Mitarbeiter wehrt. Nun sucht die Polizei nach Zeugen.

Raubüberfall in Elmshorn: Am Dienstag (8. April) haben zwei Unbekannte um 20.50 Uhr den Verkaufsraum der Nordoel-Tankstelle an der Hamburger Straße betreten. Nach derzeitigem Stand der polizeilichen Ermittlungen forderten die Täter dann mit gezogener Waffe und einer Eisenstange bewaffnet von dem Tankstellenmitarbeiter das Bargeld aus der Kasse.

Detaillierte Beschreibung der Verdächtigen

Doch der 33-jährige Nordoel-Mitarbeiter habe sich davon nicht beeindrucken lassen, erzählt am Mittwoch ein Nordoel-Kollege, der namentlich nicht genannt werden möchte, unserer Redaktion. Demnach kam einer der Täter hinter den Verkaufstresen, um das Geld in einem Beutel zu verstauen. Dabei habe sich der 33-Jährige zur Wehr gesetzt, bis beide Täter geflüchtet seien.

Die Täter türmten anschließend Richtung Adenauerdamm. Beute machten sie nicht. Die Flüchtigen werden als männlich, mit einem jugendlichen Erscheinungsbild und einer Körpergröße von 1,65 bis 1,75 Meter beschrieben. Während der Tat waren beide dunkel gekleidet.

https://www.shz.de/lokales/elmshorn-barmstedt/artikel/bewaffneter-raubueberfall-auf-tankstelle-in-elmshorn-48584972

Soziale Hängematte widerlegt

Menschen mit Grundeinkommen arbeiten weiter und spenden mehr

Von dem Geld profitiert nicht nur der Einzelne.

Eine Langzeitstudie soll die Auswirkungen eines bedingungslosen Grundeinkommens wissenschaftlich erforschen. Nun liegen die Ergebnisse vor. Den Forschenden zufolge werden damit Vorurteile widerlegt. Denn ein Rückgang der Erwerbstätigkeit ist nicht nachweisbar.

Menschen, die ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten, reduzieren deshalb nicht ihre Arbeitszeit, leben psychisch gesünder und teilen ihr Geld häufig mit anderen. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Langzeituntersuchung des Vereins Mein Grundeinkommen mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

https://www.n-tv.de/panorama/Menschen-mit-Grundeinkommen-arbeiten-weiter-und-spenden-mehr-article25690849.html

Migration und Grundsicherung

Darauf haben sich Union und SPD verständigt

CDU/CSU und SPD haben sich auf ein Regierungsprogramm verständigt. Union und SPD stellten am frühen Nachmittag den Koalitionsvertrag vor. Die Vereinbarung soll die Grundlage für die gemeinsame Regierungsarbeit bilden. Kernpunkte sollen Reformen bei Migration, Wirtschaft und Verteidigung sein. Ein erster Überblick über die wichtigsten Entscheidungen:

https://www.n-tv.de/politik/Darauf-haben-sich-Union-und-SPD-verstaendigt-article25692366.html