Bundestag: Keine Schlüsselposten für die AfD!

Die CDU will der AfD wichtige Leitungspositionen im Bundestag überlassen. Wenn die rechtsextreme Partei den Vorsitz von Ausschüssen bekommt, könnte sie wesentliche Abläufe im Parlament sabotieren und die Demokratie so von innen aushöhlen. Gemeinsam bewegen wir Friedrich Merz und seine Partei dazu, den Verfassungsfeinden keine Macht zu geben. Unterzeichne jetzt unseren Appell!

Unsere Forderung Appell-Empfänger*innen

Die AfD hetzt gegen Minderheiten, verharmlost den Nationalsozialismus und wird vom Verfassungsschutz als rechtsextremistischer Verdachtsfall geführt. Sie will unsere Demokratie von innen zerschlagen.

Dafür hat sie es auf die Herzkammern des Parlaments abgesehen: die Ausschüsse des Bundestags. Als Ausschussvorsitzende könnten die Rechtsextremen entscheidende Abläufe im Bundestag kontrollieren – und demokratische Prozesse gezielt sabotieren. Im thüringischen Landtag zeigt sich, wie die AfD parlamentarische Machtpositionen ausnutzt: Sie legt Sitzungen lahm, verhindert Anträge anderer Fraktionen und verbreitet rechtsextreme Hetze.

Dabei ließe sich leicht verhindern, dass die AfD Kontrolle über die Ausschüsse bekommt. Die anderen Parteien können die AfD-Kandidat*innen bei der Wahl zu den Vorsitzendenposten durchfallen lassen. Die Ampel-Regierung hat das vorgemacht. Und auch das Bundesverfassungsgericht hat klargestellt: Die AfD hat keinen Anspruch auf Ausschussvorsitze.

Als künftige Regierungsparteien haben Sie es in der Hand. Zum Schutz unserer Demokratie fordern wir: Verweigern Sie der AfD den Zugriff auf Leitungsposten im Bundestag. Geben Sie den Verfassungsfeinden keine Macht.

https://aktion.campact.de/s/afd/lc

AUSLAND:

Lkw-Fahrer drohte mit Anschlag vor ORF-Zentrum

Hier wollte der Lkw-Fahrer hineinrasen. (Bild: matthias lassnig)

Sendungen abgebrochen

Dienstagfrüh ist es am Wiener Küniglberg zu gefährlichen Szenen gekommen. Ein Mann wollte mit seinem Lkw in den Eingang des ORF-Zentrums rasen und drohte mit einer Bombe. Er wurde rechtzeitig gestoppt und festgenommen.

Die Polizei sperrte beide Einfahrten zum ORF-Zentrum. Laut „Krone“-Infos wurden kurz darauf Sendungen des Radiosenders FM4 gestoppt. Auch die TV-Sendung „Guten Morgen Österreich“ wurde vorübergehend abgebrochen.

https://www.krone.at/3736873

Wegen BauarbeitenBis 20. Juni: RE-Züge zwischen Hamburg und Elmshorn abends und nachts nur alle 60 Minuten

Der Regionalexpress zwischen Hamburg und Kiel hält auch in Pinneberg und Elmshorn. Bis zum Juni gibt es abends und nachts aber nur noch eine Verbindung einmal pro Stunde.
Der Regionalexpress zwischen Hamburg und Kiel hält auch in Elmshorn. Bis zum Juni gibt es abends und nachts aber nur noch eine Verbindung einmal pro Stunde. Foto: Christian Uthoff

Zugfahrten von Pinneberg nach Hamburg sind wieder möglich, doch neue Herausforderungen erwarten Pendler. Vor allem bei den Regionalexpress-Zügen zwischen Hamburg und Elmshorn gibt es Änderungen.

Seit Samstag (22. März) fahren wieder Fern- und Regionalzüge von Deutscher Bahn und Nordbahn zwischen Hamburg und Pinneberg. Zwei Wochen lang war auf der viel genutzten Strecke zwischen Pinneberg und Hamburg keinerlei Bahnen gefahren. Unter anderem wegen Bauarbeiten am künftigen Fernbahnhof Diebsteich während der Hamburger Märzferien. Die Züge endeten in Pinneberg, Fahrgäste mussten in die S-Bahn umsteigen.

https://www.shz.de/lokales/pinneberg-schenefeld/artikel/re-zuege-zwischen-hamburg-und-elmshorn-nur-alle-60-minuten-48515453

Auto kracht gegen Baumstumpf

34-Jähriger bei Unfall nahe Horst schwer verletzt

Der Unfallwagen erlitt einen Totalschaden.Foto: Florian Sprenger

Ein 34-jähriger Mann hat in der Nacht die Kontrolle über sein Auto verloren und ist bei Horst von der Straße abgekommen. Dabei wurde er schwer verletzt.

Der Mann aus Glückstadt habe Montagnacht gegen 23.35 Uhr die Straße zwischen Horst und Steinburg befahren, als er aus Richtung Horst kurz hinter dem Ortsausgang aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und von der Straße abkam.

Mann bei Unfall in Horst schwer verletzt: Auto prallte gegen Baumstumpf

Nachdem das Auto von der Straße abgekommen war, prallte es mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baumstumpf und schleuderte daraufhin wieder zurück auf die Straße. Laut Polizeiangaben hat sich der 34-jährige Fahrer bei dem Unfall schwere Verletzungen zugezogen und wurde vom Rettungsdienst in eine umliegende Klinik gebracht. Der Unfallwagen erlitt einen Totalschaden und wurde abgeschleppt.

„Golf von Tegel“?

So scherzen Nutzer bei Google Maps wohl über Trump

Unsere Hauptstadt hat ja viele Sehenswürdigkeiten zu bieten, aber kürzlich sind noch einige hinzugekommen, einige kuriose: Golf von Tegel, Golf von Kreuzberg, Golf von Spandau – erkennen Sie da auch ein Muster? Ja, dabei handelt es sich um Gewässer, die Menschen bei Google Maps mit diesen Namen etwas aufgemotzt haben. Nun ist es – auch wenn US-Präsident Donald Trump es zuletzt so aussehen ließ – gar nicht so einfach (zumindest als Normalo), einen Golf von Mexiko mal eben in „Golf von Amerika“ umzubenennen. Dafür braucht es in den USA ein Dekret. In Berlin bedienen sich die Nutzerinnen und Nutzer eines simplen Tricks: Sehenswürdigkeiten kann man in dem US-Kartendienst beliebig eintragen und benennen. Eine Kritik an Trump? Unklar, aber doch sehr wahrscheinlich, dass die vielen „Golf“-Regionen Berlins damit zusammenhängen dürften. Zuerst hatte der Berliner „Tagesspiegel“ berichtet. Falls Sie sich auch noch an der „Golf-Entdeckung“ beteiligen möchten: Auch in Ihrer Region gibt es sicherlich noch so manche unentdeckte Bucht zu benennen …

Für Elmshorn hätte ich eine Idee: Den Steindammparksee: Laguna del superior normalo. Es wurde auch noch Hannelore H. vorgeschlagen: Golf von Krückau.

(c) Thomas Wrage, Elmshorn 2012

Kriminalstatistik

Immer mehr Straftaten: Elmshorn gefährlichste Stadt im Kreis Pinneberg

Symbolfoto – Pixabay

Diebstahl und Körperverletzung gehören laut Kriminalstatistik im Kreis Pinneberg zu den Straftaten, die deutlich häufiger zur Anzeige gebracht werden, als in den Vorjahren. Doch in welchen Städten im Kreis Pinneberg lebt man am gefährlichsten?

Die Wahrscheinlichkeit, Opfer einer Straftat zu werden, ist im Kreis Pinneberg nirgendwo größer als in Elmshorn. Hier kommen 10.351 Delikte auf 100.000 Einwohner. So die aktuelle Kriminalitätsstatistik der Polizeidirektion Bad Segeberg. Dahinter folgen Pinneberg (9080), Uetersen (7680), Wedel (7343), Schenefeld (6247), Halstenbek (6219), Tornesch (5888), Quickborn (5622), Rellingen (5108) und Barmstedt (4765). Die Zahl war im vergangenen Jahr damit lediglich in Tornesch (2023: 5965) und Barmstedt (2023: 4976) rückläufig. In allen anderen Städten stieg sie an.

https://www.shz.de/lokales/pinneberg-schenefeld/artikel/elmshorn-gefaehrlichste-stadt-im-kreis-pinneberg-48497295