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Klein Nordende (ots)
Am Dienstag (12.05.2026) ist es zu einem Einbruchversuch in ein Vereinsheim in der Straße Am Butterberg gekommen. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Nach derzeitigen Erkenntnissen kann der Einbruchversuch zeitlich auf etwa 01:10 Uhr geschätzt werden.
Die unbekannten Täter versuchten über den Haupteingang gewaltsam ins Gebäude einzudringen. Als dies misslang, flüchteten sie in unbekannte Richtung.
Die Kriminalpolizei Elmshorn führt die Ermittlungen zu dem Einbruchversuch und fragt nach Hinweisen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in Tatortnähe.
Sachdienliche Mitteilungen zu der Tat oder Täterschaften werden unter der Rufnummer 04121 803-0 entgegengenommen.
Elmshorn (ots)
Am Dienstagnachmittag (12.05.2026) ist die Androhung einer Gewalttat mit Bezug zur Erich Kästner Gemeinschaftsschule Elmshorn polizeilich bekannt geworden. Nach umgehend eingeleiteten Ermittlungen und ersten polizeilichen Maßnahmen kann eine Gefahr sowohl für die Schule als auch für die Öffentlichkeit ausgeschlossen werden.
Nach ersten Informationen durch die Schulleitung soll ein Jugendlicher einem Mitschüler der Schule im Hainholzer Damm gegenüber im Laufe des gestrigen Tages Aussagen getätigt haben, die die Annahme zu einer am heutigen Mittwoch (13.05.2026) bevorstehenden Gewalttat begründen würden.
Die Polizei nimmt diese Art Meldungen sehr ernst und prüft umgehend sämtliche Maßnahmen, um den Schutz der Schülerinnen und Schüler sowie des Lehrpersonals zu gewährleisten und Gefahren für die öffentliche Sicherheit abzuwenden.
Entsprechend leitete das Polizeirevier Elmshorn umgehend Ermittlungen ein und Polizeikräfte trafen den Schüler im Rahmen erster polizeilicher Maßnahmen am gestrigen Nachmittag an.
Konkrete Hinweise auf eine tatsächliche Gefährdung haben sich bislang nicht ergeben.

Nun hat auch der letzte Partner die Zusammenarbeit aufgekündigt und wir können keine News mehr bringen. Es ist schade, das so etwas passiert. Ich bedauere es sehr.
Das ist das Ende der aktuellen Berichterstattung auf ELMSHORN-NEWS.
Leben Sie wohl und bleiben Sie gesund.
Ihr Thomas Wrage.
Die Seite wird nur noch sporadisch betrieben.
Pinneberg (ots)
Datum: Freitag, 1. Mai, 13.22 Uhr +++ Einsatzort: Raa-Besenbek, Achtern Knick +++ Einsatz: FEU 2 (Feuer, zwei Löschzüge)
Raa-Besenbek – Die Löscharbeiten beim Dachstuhlbrand eines Doppelhauses in Raa-Besenbek sind nach knapp sechs Stunden abgeschlossen worden. Zuletzt hatte die FF Raa-Besenbek noch für zweieinhalb Stunden eine Brandwache gehalten. Die Nachbarwehren waren bis 17 Uhr aus dem Einsatz entlassen worden. Das Feuer hatte sich nach der ersten Alarmierung für die Freiwillige Feuerwehr Raa-Besenbek und die Freiwillige Feuerwehr Elmshorn rasend schnell von einem Carport auf das Doppelhaus ausgebreitet. Es erfasste das Dach beider Haushälften. Ein Innenangriff war erst möglich, nachdem die großen Flammen niedergeschlagen waren. Im weiteren Verlauf der Brandbekämpfung wurde ein Großteil des Daches über die Drehleiter abgedeckt. Es kamen zahlreiche Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Der Schlauchwagen des Kreisfeuerwehrverbands Pinneberg brachte Nachschubmaterial an die Einsatzstelle. Die Einsatzleitung hatte in der ersten Phase in Absprache mit der örtlichen Wehrführung Kreiswehrführer Stefan Mohr übernommen, unterstützt von seinem Stellvertreter Christian Grundorf. Später übernahm diese dann der Raa-Besenbeker Wehrführer Rolf Kahlke. Personen wurden bei dem Einsatz nicht verletzt. Angaben zur Brandursache und zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr nicht treffen. Die Kripo ermittelt.
Kräfte
FF Raa-Besenbek: 17 mit 1 Fahrzeug FF Elmshorn: 29 mit 9 Fahrzeugen FF Altenmoor: 15 mit 1 Fahrzeuge FF Neuendorf: 20 mit 1 Fahrzeug KFV Pinneberg: 4 mit 4 Fahrzeugen Rettungsdienst RKiSH: 1 RTW in Bereitstellung Polizei und Kripo Einsatzleiter: Kreiswehrführer Stefan Mohr
Vollsperrung Uetersen, Lohe
Dienstag, 05. Mai 00:00 bis Freitag, 22. Mai 23:59
Wegen einer erforderlichen Sofortmaßnahme aufgrund eines Rohrschadens, in der Lohe Höhe Hausnummer 20, muss die B431 in dem Bereich voll gesperrt werden.
Zeitraum 5.5. Betriebsbeginn bis 22.05.2026 im laufe des Tages.
Alle Linien werden umgeleitet
X89/X99 Fahren über die Reuterstraße, als Ersatz wird Gr. Wulfhagen(X66) und Heidweg angefahren.
Die Haltestellen Buttermarkt und Kreuzmoor entfallen.
489 Fährt über die Reuterstraße, alle Haltestellen auf dem Weg werden mitbedient,
die Haltestelle Gr. Wulfhagen wird an den Mast der X66 verlegt.
Die Haltestellen Buttermarkt, Mühlenstraße, Kreuzmoor und Langenhof entfallen.
6667 fährt zwischen Buttermarkt (schleife über Seminarstraße) direkt zur Haltestelle Am Seeth.
Die Haltestellen Kreuzmoor, Langenhof, Heidweg, Dessaus Kamp, Klaus-Groth-Straße und Schanzenstraße entfallen.
6671 Die Fahrt Heidweg-Lander-Uetersen Schule fährt normal.
6671 Die Fahrt 7:13 ab Buttermarkt fährt direkt zur Haltestelle Groß Nordende, Kahlkes Weg ohne Halt.
6671 ab den Uetersen Schulen, fährt ab Buttermarkt über die Reuterstraße und bedient die Haltestellen, als Ersatz für die Linie 6675 Heidweg, Dessaus Kamp, Klaus-Groth-Straße und Schanzenstraße mit.
Die Haltestellen Mühlenstraße, Kreuzmoor und Langenhof entfallen.
6675 Zwischen Mühlenstraße und Uetersen Schulen, direkter weg.
Die Haltestellen Kreuzmoor, Langenhof, Heidweg, Dessaus Kamp, Klaus-Groth-Straße und Schanzenstraße werden nicht bedient. Als Ersatz Bitte ab der Schule die 6671 benutzen.
Ihre KViP
aus der Fahrplanalarm App gesendet
Pinneberg (ots)
Donnerstag, 30. April, 16.18 Uhr +++ Einsatzort: Uetersen, Großer Wulfhagen +++ Einsatz: FEU 2 R5 (Feuer, zwei Löschzüge, 3 bis 5 Verletzte)
Uetersen – Mehr als 70 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Uetersen, Neuendeich, Elmshorn und Groß Nordende bekämpften am Donnerstagnachmittag in der Straße Großer Wulfhagen in Uetersen den Dachstuhlbrand eines Mehrfamilienhauses. 2 Anwohner wurden verletzt.
Kurz nach 16 Uhr war das Feuer im Dachgeschoss des dreigeschossigen Gebäudes gemeldet worden. Die Leitstelle West alarmierte die Feuerwehr Uetersen mit einem Vollalarm und dem Stichwort „FEU G“ (Feuer, größer als Standard). Mehrere Anrufer berichteten von einer starken Rauchentwicklung und Flammenschlag aus dem Dach des dreistöckigen Gebäudes. Dies konnten die ersteintreffenden Kräfte der Feuerwehr Uetersen bestätigen. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde sofort eine Warnung der Bevölkerung über das mobile Warnsystem (MOWAS) veranlasst. Zudem forderte die Einsatzleitung die benachbarte Feuerwehr Neuendeich nach.
Beginn wurde noch mindestens eine Person im Gebäude vermutet. Daher ging ein Trupp unter Atemschutz vor und durchsuchte alle Wohnungen gründlich. Glücklicherweise wurde diese Annahme nicht bestätigt.
Da gegen 16.50 Uhr mittlerweile das brennende Dach einsturzgefährdet war und keine Person mehr vermisst wurde, brachen die Einsatzkräfte den Innenangriff ab und nahmen einen Löschangriff von außen über die Drehleitern vor. Hierzu kam neben der Drehleiter aus Uetersen auch die zwischenzeitlich nachgeforderte Drehleiter aus Elmshorn zum Einsatz. Um genügend Personal für die Löschmaßnahmen unter Atemschutz zur Verfügung zu haben, wurde weiterhin die Feuerwehr Groß Nordende nachalarmiert. Damit wurde das Stichwort auf FEU 2 (Feuer, zwei Löschzüge) erhöht.
Die Maßnahmen zeigten Wirkung: Um 19.43 Uhr konnte die Einsatzleitung „Feuer aus“ melden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis ungefähr 20.20 Uhr. Für den Rest der Nacht wird durch die Feuerwehr eine regelmäßige Kontrolle der Brandstelle vornehmen.
Bei dem Einsatz wurden zwei Personen aus dem Umfeld des Einsatzortes verletzt und mussten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus verbracht werden. Das betroffene Gebäude ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr bewohnbar.
Stefan Mohr, der Kreiswehrführer des Kreises Pinneberg war ebenfalls an der Einsatzstelle und unterstützte die Einsatzleitung.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Eingesetzte Kräfte: Feuerwehr Uetersen: 40 mit 8 Fahrzeugen, Feuerwehr Neuendeich: 18 mit 2 Fahrzeugen, Feuerwehr Elmshorn: 6 mit 2 Fahrzeugen, Feuerwehr Groß Nordende: 4 mit 1 Fahrzeug, Kreisfeuerwehrverband Pinneberg: Kreiswehrführer, Rufbereitschaft der Feuerwehrtechnischen Zentrale, Pressesprecher mit je 1 Fahrzeug