Telefontest-Nummern

4 Testrufnummern, um sein Telefon und Mikrofon zu testen

Dieser Beitrag wurde vor 1 Jahr zuletzt überarbeitet. Es kann daher durchaus vorkommen, dass Verlinkungen nicht mehr gültig sind, sich Oberflächen verändert haben oder Funktionen gar nicht mehr so funktionieren, wie hier erklärt. Es wäre daher super, wenn du in so einem Falle Feedback abgeben würdest.

Wenn man seine Telefonie-Einstellungen testen möchte, kann man bestimmte Testrufnummern anrufen. Folgende vier Rufnummern eignen sich zum Testen des Hörens und Sprechens.

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitansage
  • Echo Test
  • Piepton
  • Musik

Ich übernehme keine Haftung dafür, dass die Rufnummern noch zu den entsprechenden Diensten gehören und funktionieren. Es können Kosten anfallen.

Zeitansage

Über folgende Rufnummer erreichst du die Zeitansage:

+49 40 428990

Echo Test

Über folgende Rufnummer kannst du dein Mikrofon testen. Alles, was du hier sagen wirst, wird dir sofort wieder über den Lautsprecher abgespielt:

+49 89 721010 99701

Piepton

Über folgende Rufnummer hörst du einen dauerhaften Piepton:

+49 89 721010 99702

Musik

Über folgende Rufnummer hörst du eine entspannte Musik:

+49 89 721010 99703


„Welchen Anschluss habe ich zuhause?“

Ihr Internetanschluss lässt sich über den abgeschlossenen Vertrag mit Ihrem Provider herausfinden. Jedoch kann es vorkommen, dass der versprochene Übertragungsstandard nicht mit Ihren physischen Anschlüssen im Haushalt übereinstimmt. Daher sollten Sie sich die Buchsen bei Ihnen zuhause in der Wand ansehen, um festzustellen, welchen Übertragungsstandard Sie haben.  

So erkennen Sie Ihren Internetanschluss: DSL, Kabel, externes Modem (ONT) und Glasfaserdose (v.l.n.r).

Glasfaser ist die schnellste und zukunftssicherste Art des Internetanschlusses, aber nicht überall verfügbar. Vergewissern Sie sich also vorher über die Verfügbarkeitsabfrage der Anbieter, ob Ihr Wohnhaus bereits an Glasfaser angeschlossen wurde – neben Platzhirschen wie der Telekom gibt es hier oft auch kleinere regionale Anbieter. Die Übertragungsraten gehören zu den höchsten, die verfügbar sind – in einigen Regionen werden schon 2 Gigabit (2000 Megabit) oder mehr angeboten, überall aber 1 Gigabit. Hier gibt es zwei Möglichkeiten der Installation:

DSL sind die am häufigsten genutzten Leitungen in Deutschland und können theoretische Übertragungsraten von bis 250 Megabits pro Sekunde (Mbps) erreichen. Für diese verbinden Sie Ihren Router mit der alten Telefondose, zu erkennen an den drei Steckschlitzen.   

Kabel-Internet nutzt die früheren TV-Kabel-Leitungen, erreicht in der Theorie Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (1000 Mbps). Hierfür verbinden Sie Ihren Router mit derselben Buchse, an der Ihr Fernseher für Kabel-TV angeschlossen ist. Erkennungsmerkmal sind hier die meistens dreieckig angeordneten Löcher des Wandanschlusses. Übrigens können Sie Kabel-Internet auch buchen, wenn Sie kein Kabel-TV schauen.

Glasfaser ist die schnellste und zukunftssicherste Art des Internetanschlusses, aber nicht überall verfügbar. Vergewissern Sie sich also vorher über die Verfügbarkeitsabfrage der Anbieter, ob Ihr Wohnhaus bereits an Glasfaser angeschlossen wurde – neben Platzhirschen wie der Telekom gibt es hier oft auch kleinere regionale Anbieter. Die Übertragungsraten gehören zu den höchsten, die verfügbar sind – in einigen Regionen werden schon 2 Gigabit (2000 Megabit) oder mehr angeboten, überall aber 1 Gigabit. Hier gibt es zwei Möglichkeiten der Installation:

  • Variante 1: Oft wird die Glasfaserbuchse direkt in ihrer Wohnung bereitgestellt (genannt Glasfaser-Teilnehmeranschlussdose oder Gf-TA). Um sich zu verbinden, benötigen Sie dann einen Router, der über ein integriertes Glasfasermodem verfügt und sich mittels Kabel an die Glasfaserdose koppelt.  Das ist etwa bei allen „Fiber“-Modellen der FritzBox der Fall.
  • Variante 2: Ihr Provider stellt Ihnen für ihre Wohnung eine kleine Box zur Verfügung, genannt ONT (Optical Network Termination). Hierbei handelt es sich um ein externes Glasfasermodem mit mindestens zwei Buchsen: In einer steckt das Glasfaserkabel (oft mit einem grünen Ende), die andere Buchse ist eine LAN-Buchse, mit der man fast jeden Router anschließen kann. Hier kann man einige günstige Router ohne eingebautes Modem nehmen, die für den Anschluss dann oft schon eine „WAN“-Buchse vorbereitet haben.