
Die Außenstelle im Heinrich-Hertz-Gewerbepark ist eine Notlösung. Der Kreis plant ein gewaltiges Projekt in Elmshorn, von dem die Raboisenschule profitieren wird.
Immer mehr Schüler, aber kein Platz mehr. Die Raboisenschule in Elmshorn, hier werden 197 Jungen und Mädchen mit geistigen und körperlichen Handicaps unterrichtet und betreut, stößt schon lange an ihre räumliche Kapazitätsgrenze. Die Einrichtung in der Verantwortung des Kreises Pinneberg kann die bis zu 30 Schüler, die zum Start des neuen Schuljahres 2026/27 aufgenommen werden müssten, nicht mehr am aktuellen Standort unterbringen. Die Lösung: Die Raboisenschule eröffnet eine Außenstelle im Heinrich-Hertz-Gewerbepark in Elmshorn.
Der Schulausschuss des Kreises hat der Außenstelle bereits zugestimmt. Die endgültige Entscheidung fällt am 29. April im Kreistag. Die Raboisenschule geht davon aus, dass akut Platz für mindestens drei Klassen benötigt wird, mittelfristig sogar für fünf bis sechs Klassen. Hinzu kommen noch Förder- und Pflegräume.







